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Umfragen

Umfrage zu Kitas in MYK

Wir interessieren uns für Ihre Meinung und würden uns freuen, wenn Sie an unserer kurzen Umfrage teilnehmen. Selbstverständlich sind alle Angaben anonym.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

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Der Landeselternausschuss wurde neu gewählt

Am vergangenen Freitag wurde der Vorstand des Landeselternausschusses (LEA) RLP neu gewählt:

Pressemitteilung – Landeselternausschuss wählt neuen Vorstand

Wir gratulieren dem gesamten Vorstand zur Wahl und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit! Insbesondere freuen wir uns, dass auch der KEA MYK im neuen Vorstand vertreten ist.

Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei dem bisherigen LEA-Vorstand, besonders bei Andreas Winheller und Beata Kosno-Müller, für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken und freuen uns, dass die beiden als Ehrenvorsitzende dem LEA RLP erhalten bleiben. Sie werden mit ihren jahrelangen Erfahrungen dem neuen Vorstand zur Seite stehen.

Darüber hinaus möchten wir auch Dr. Dietmar Ullrich danken, der nach vielen Jahren des ehrenamtlichen Engagements in der Elternmitwirkung auf Kreis- und Landesebene als Vorstand des KEA SÜW nun auch die Vorstandschaft des LEA RLP verlässt. Durch seine Mitwirkung und Beharrlichkeit wurde die Elternmitwirkung in RLP wesentlich nach vorne gebracht und oft hat er uns mit seinem Wissen weitergeholfen. Daher freuen wir uns sehr, dass Dietmar den Elternvertretern in RLP als Koordinator für Schulungen erhalten bleibt.

Auf eine gute Zusammenarbeit!

 

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Interaktives Planspiel zum Kita-Beirat

„Kita-Beirat – Warum und wie? Ausgestaltung in der Praxis“

Für all diejenigen, die ihre Kenntnisse zum neuen Kita-Beirat noch vertiefen und die erlangten theoretischen Grundlagen realitätsnah in die Praxis umsetzen wollen, ist für Freitag, den 8. April 2022 ein interaktives Planspiel in Kooperation mit dem Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit (IBEB) der Hochschule Koblenz geplant.

Im Rahmen dieses interaktiven Planspiels wird es die Möglichkeit geben, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich auszutauschen. An einem fiktiven Fallbeispiel wird zunächst die Vorbereitung einer Kita-Beirat-Sitzung ausgearbeitet. Im zweiten Teil der Veranstaltung findet dann eine Beirats-Sitzung im Plenum statt. Abschließend bleibt zudem noch Zeit für Nachfragen und Rückmeldungen.

Die Veranstaltung wird vom IBEB moderiert und ausgestaltet. Der KEA MYK ist gemeinsam mit dem KEA MZ BIN und dem KEA RHK für die Organisation der Teilnehmer verantwortlich.

Interessiert an einer Teilnahme? Dann hier direkt anmelden.

Für das Ministerium für Bildung sowie das IBEB stellt sich die Frage, welche Potentiale bereits im Kita-Beirat stecken und an welchen Stellen es noch Unterstützungsbedarf gibt. Diese Veranstaltung bietet die seltene Gelegenheit, sich aktiv am Prozess der Implementierung des Kita-Beirats zu beteiligen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Seite des IBEB.

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Großes Interesse am Kita-Beirat

An der kreisübergreifenden Veranstaltung „Kita-Beirat – Warum noch ein Gremium?“ der Kreiselternausschüsse Mayen-Koblenz (KEA MYK), Bad Dürkheim (KEA DÜW), Germersheim (KEA GER), Mainz-Bingen (KEA MZ-BIN) und Südliche Weinstraße (KEA SÜW) haben am 11.03.2022 knapp 100 Interessierte aus zwölf Landkreisen in Rheinland-Pfalz teilgenommen.

Neben Mitgliedern aus den Elternausschüssen der neuen Kita-Beiräte in Rheinland-Pfalz konnten ebenfalls interessierte Eltern, Kita-Leitungen und Trägervertreter als Teilnehmer gewonnen werden.

Das neu geschaffene Gremium schafft einen Ort für Diskurse zwischen allen Beteiligten der Verantwortungsgemeinschaft Kita. Hierzu gehören: Träger, Kita-Leitung, pädagogische Fachkräfte, Eltern und die Kinder, die im Beirat durch die so genannte FaKiB (Fachkraft für die Kinderperspektive im Kita-Beirat) vertreten werden. Es geht nicht darum Kompromisse zu schließen, bei denen alle Seiten Abstriche machen müssen. Vielmehr soll durch Gespräche auf Augenhöhe ein Konsens gefunden werden, den am Ende alle Teilnehmer mittragen.

Im Kita-Beirat geht es um alle Themen, die eine dauerhafte Veränderung in der Einrichtung betreffen, also solche, die für die pädagogische Arbeit von genereller Bedeutung sind und die sie fortdauernd und strukturell weiterentwickeln. Alle anderen Themen werden im Elternausschuss bzw. in der Elternversammlung besprochen.

Schon während der Präsentation stellten die Teilnehmer zahlreiche organisatorische Fragen und auch danach ging die Diskussion zum neuen Gremium weiter.

Die Veranstalter hoffen, dass sie zum Gelingen des Beirats in den vielen Kitas in Rheinland-Pfalz beitragen konnten und möchten sich nochmals für das große Interesse und die rege Diskussion der Teilnehmer bedanken. Das Handout und in der Veranstaltung noch unbeantwortete Fragen stellen wir allen Interessierten zur Verfügung. Sollte noch weitere Fragen aufkommen, so können diese gerne an uns gerichtet werden. (post@kea-myk.de)

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Möglichkeiten der Elternmitwirkung in Kitas

Unter dem Titel „Grundlagen der Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz“ hat am 17.02.2022 der Kreiselternausschuss des Landeskreises Mayen-Koblenz (KEA MYK) zu einer Online-Veranstaltung eingeladen.

Frau Karin Graeff vom Landeselternausschuss RLP informierte die rund 100 Interessierten, über die Rolle der Eltern in Tageseinrichtungen. Des Weiteren wurden die Aufgaben der Elternausschüsse, Aspekte des neuen KiTa-Gesetzes sowie die Bedarfsplanung diskutiert.

Die rege Beteiligung der Zuhörer und die vielen Fragen haben gezeigt, dass vielen Eltern und Elternausschüssen die Möglichkeiten der Mitgestaltungen nicht bekannt sind.

Ziel ist eine funktionierende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft, in der Eltern als kompetente Partner gesehen werden, dessen inhaltlicher Input erwünscht und gefragt ist. Eltern/-ausschüsse, Kita (Leitung und Team) und Träger bilden eine Verantwortungsgemeinschaft, die gemeinsam die Kita gestaltet.

Karin Graeff hat uns ein Handout (Grundlagen der Elternmitwirkung) zur Verfügung gestellt, sodass jeder noch einmal die Möglichkeit hat, die vermittelten Informationen und Inhalte nachzulesen.

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Experten-Hearing zur Corona-Politik

Der Landeselternausschuss der Kitas hat sich nach einem Expertenhearing, am 17.02.22 mit der medizinischen Expertenkommission der Landesregierung RLP zur aktuellen Kita-Corona-Politik positioniert.

Demnach ist es wichtig und richtig, dass die Kitas weiterhin offengehalten werden und nur solche Maßnahmen eingesetzt werden, die vom Risiko-/Nutzenprofil aus wissenschaftlicher Sicht empfehlenswert sind. Insoweit betrachtet der LEA RLP die derzeitigen Regelungen in Rheinland-Pfalz als eine insgesamt richtige und sinnvolle Balance. Der Verzicht auf Testpflicht und schärfere Absonderungsregelungen ist bei seriöser wissenschaftlicher Betrachtung mit Blick auf das Kindeswohl zwingend.

In den angstgetriebenen Diskussionen der letzten zwei Wochen wird zu oft statt einer auf die Gesundheit der Kinder gerichtete Perspektive eine einseitig verengte Perspektive auf die Vermeidung von Corona-Infektionen eingenommen. Diese Perspektive vernachlässigt die Schäden durch die Isolationsmaßnahmen und führte, wie auch die Corona-Expertenkommission der Bundesregierung soeben in ihrer 7. Stellungnahme geäußert hat, zu einem  mit Blick auf das Kindeswohl nicht hinnehmbaren Sonderopfer der Kinder.

Der LEA ruft alle politischen Akteure auf, die Corona-Kita-Politik und wissenschaftlich höchst fragwürdige Instrumente wie die Testpflicht oder harte Absonderungsregeln nicht länger politisch zu instrumentalisieren. Im Sinne des Kindeswohls muss weiterhin Wissenschaft und nicht Angstkampagnen und Fake News den Alltag in den Kitas zu Corona-Zeiten bestimmen.

Genauere Informationen zum Experten-Hearing des LEA und zur Position des LEA zu den Corona-Maßnahmen in den Kitas in RLP finden Sie in der Pressemitteilung.

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Online-Infoabend: Kita-Beirat – Warum noch ein Gremium?

Mit Inkrafttreten des KiTa-Gesetzes am 01.07.21 wurde ein neues Gremium geschaffen, das die Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz weiter stärkt. Anders als im Elternausschuss, der ausschließlich ein Spiegel der Elternschaft der Tageseinrichtung ist, sieht der Kita-Beirat Vertreter aller Handelnden der „Verantwortungsgemeinschaft Kita“ vor. Träger, Kita-Leitung, pädagogischen Fachkräfte und Eltern sollen gemeinsam und in einer offenen Kommunikation dauerhafte Veränderungen der Erziehung, Bildung und Betreuung ihrer Tageseinrichtung diskutieren. Auch die Perspektive der Kinder, vertreten durch eine weitere pädagogische Fachkraft, soll bei den zu beschließenden Empfehlungen mit einfließen.

Was bringt uns der Kita-Beirat? Wie grenzt sich der Kita-Beirat zum Elternausschuss ab? Welche Themen werden im Kita-Beirat besprochen? Welcher Arbeitsaufwand erwartet die Mitglieder des Kita-Beirats? Diese und viele weitere Fragen stellen sich gerade vor allem Elternvertretern flächendeckend in Rheinland-Pfalz. Die Kreiselternausschüsse Bad Dürkheim, Germersheim, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz und Südliche Weinstraße laden daher alle Interessierten zu einer Online-Veranstaltung am Freitag, 11.03.2022, um 20 Uhr ein, um möglichst viele dieser Fragen im Rahmen der Veranstaltung und auch einer offenen Fragerunde zu beantworten. Mitglieder von Kita-Beiräten, die bereits getagt haben, sind besonders herzlich eingeladen, ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Sie können sich ab sofort für diese Veranstaltung über das Formular anmelden. Die Zugangsdaten werden Ihnen anschließend zugesandt.

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Einladung zur Online-Veranstaltung


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Online-Veranstaltung für Kita-Eltern und Elternvertreter

Der Kreiselternausschuss der Kindertagesstätten im Kreis Mayen-Koblenz (KEA MYK) lädt für Donnerstag, 17. Februar 2022, um 19:30 Uhr zu einem Informationsabend ein. Unter dem Titel „Grundlagen der Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz“ wird Karin Graeff (Landeselternausschuss RLP) über die Rolle der Eltern in Tageseinrichtungen informieren. Des Weiteren werden die Aufgaben der Elternausschüsse, sowie Aspekte des neuen KiTa-Gesetzes und der Bedarfsplanung diskutiert.

Der Infoabend wird virtuell im Rahmen eines Online-Meetings mit dem Videokonferenz-Tool „Zoom“ durchgeführt. Eingeladen sind insbesondere Eltern, Sorgeberechtigte und Mitwirkende der Elternvertretungen aus dem Kreis Mayen-Koblenz. Darüber hinaus sind auch andere Kita-Akteure sowie Interessierte anderer Kreise und Städte in Rheinland-Pfalz herzlich willkommen.

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Erste Treffen des neu gewählten KEA-Vorstandes

Nachdem Anfang Dezember der neue Vorstand des Kreiselternausschusses Mayen-Koblenz gewählt wurde, trafen sich die Mitglieder am 05.01.2022 zur konstituierenden Sitzung in der Wernerseckhalle Ochtendung. Dort ging es, unter Leitung von Frau Diesler (Kreisjugendamt), darum, den Vorsitz und dessen Stellvertretung zu wählen. Hier waren sich die anwesenden Mitglieder schnell einig und wählten Daniela Gedenk (Vorsitzende) und Felix Ehle (stellvertretender Vorsitzender) einstimmig mit je einer Enthaltung.

Außerdem wurden Vanessa Schnorr und Jan Riehl (als Stellvertreter) gewählt, um den Kreiselternausschuss in beratender Funktion im Jugendhilfeausschuss des Kreises zu vertreten.

Im Anschluss an die Wahlen fand noch ein kurzes Arbeitsmeeting statt. In diesem stellten sich die Mitglieder einander vor und es gab ein kurzes Brainstorming zu den Aufgaben, die in den ersten Wochen relevant sein werden. Darüber hinaus wurden auch schon erste Themen gesammelt, mit denen sich der Vorstand in seiner Amtszeit beschäftigen wird.

Man war sich einig, dass die Zeit an diesem Abend nicht ausreiche, um wirklich konkret zu werden. Daher verständigte sich der KEA-Vorstand darauf, zeitnah wieder zusammen zu kommen.

Am 17.01.22 kamen die Mitglieder unter Einhaltung der gültigen Coronaregelungen im „Hotel Einstein“ in Andernach erneut zusammen bzw. schalteten sich einige Mitglieder online dazu. Der Gesprächsbedarf war groß und schnell stellte der Vorstand fest, dass die Themen, die die Elternschaft beschäftigen, doch überall ähnlich sind.

Es wurde über

  • Coronatestungen an Kitas
  • die Auswirkungen der Pandemie auf die Kinder
  • den Fachkräftemangel
  • den neu eingeführten Kitabeirat
  • die Kitasozialarbeit

gesprochen und man kam zu dem Entschluss, diese Kernthemen in den Vordergrund der Arbeit zu stellen, aber natürlich auch weiterhin ein offenes Ohr zu haben, für akut auftretende Inhalte, die durch die Elternschaft des Kreises an uns heran getragen werden.